Online-Shop erstellen (5/5): Produktfotografie

Als Teil der Werbefotografie ist die Produktfotografie ein wichtiges Mittel zur Verkaufsförderung. In Onlineshops sind gute Produktbilder sehr wichtig. Eine optisch ansprechende, realitätsgetreue Fotografie des Produktes ist ein entscheidender Kaufanreiz für den Kunden. Nichts ist verkaufsmindernder als ein Produkt, zu dem es kein Foto gibt. Bei der Produktfotografie für Onlineshops kommt es darauf an, die Produkte möglichst interessant darzustellen. Um dies zu erreichen, werden während und nach der Aufnahme verschiedene Mittel eingesetzt. Zum einen kommen während der Aufnahme verschiedene Lichtquellen oder Hintergrundgestaltungen zum Einsatz. Zum anderen macht die nachträgliche Bearbeitung der Fotos einen wichtigen Teil der erfolgreichen Produktfotografie aus.

Direkter Link zur Produktfotografie-Checkliste für Online-Shops.

Lesen Sie auch unsere anderen Ratgeber zum Erstellen eines eigenen Online-Shops:

Die Auswahl der richtigen Kamera ist für Produktfotos für Online-Shops ebenfalls entscheidend.Selbst die umfassendste Beschreibung eines Produktes in einem Online-Shop kann für ein fehlendes Produktfoto nicht ausreichend entschädigen, da der Kunde sich nicht auf seine Vorstellungskraft allein verlassen möchte. Kunden können das Produkt online nicht haptisch erfahren. Ein Kunde muss ein Produkt zumindest auf einem Foto sehen können, um nicht das Gefühl zu haben, die Katze im Sack zu kaufen. Je genauer und besser die Fotografie, umso größer ist das Vertrauen des Kunden in den Online Shop. Eine gute Produktpräsentation lohnt sich also in jedem Fall. Gute Fotos fördern eine schnelle Kaufentscheidung und können sogar die Retourenrate mindern, da sie realistische Erwartungen an das Produkt erzeugen.
Obwohl das Erstellen der Produktfotos mit sehr viel zeitlichem Aufwand verbunden ist, lohnt es sich also für einen Onlineshop eigene Fotos auf der Shopseite zu präsentieren. So ist es möglich, sich von der Konkurrenz, die oftmals die Produktfotos der Hersteller verwendet, abzuheben. Dies verleiht dem Onlineshop eine individuelle Note und hat zudem hat dies positive Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops.
Macht man sich als Shopbetreiber die Mühe, eigene Produktfotos im Shop zu verwenden, empfiehlt es sich ein Wasserzeichen zu verwenden. Hierbei geht es zum einen um den Schutz vor unerlaubter Verwendung der Fotos durch andere, vielmehr aber darum, mit den eigenen Fotos bei Google zu ranken und hierfür die Bilder mit einem sichtbaren Branding (in unserem Fall der URL) zu versehen.

Erste Schritte zur erfolgreichen Produktfotos für Online-Shops

Zielgruppe

Vor der eigentlichen Fotografie der Produkte eines Onlineshops gilt es die Zielgruppe, die angesprochen werden soll, zu definieren. Dies hat durchaus Einfluss auf die Gestaltung der Fotos. In einem Online Shop für Babynahrung findet sich beispielsweise ein anderer Kundenkreis ein als bei einem Anbieter für italienische Feinkost. Entsprechend des Kundenkreises, der angesprochen werden soll, sollte also auch die Gestaltung und Darstellung der Produkte ausfallen. Während in einem Onlineshop, der vor allem junge Käufer ansprechen soll, eher unkonventionelle, verspielte Bilder den Erfolg versprechen, so kann ein allzu verspieltes Bild auf der Seite eines Onlineshops für hochpreisige Weine dazu führen, das potenzielle Käufer den Shop verlassen.

Bildgestaltung

Produktfotos für Online-Shops sollten qualtitativ hochwertig sein.Bei der Bildgestaltung gilt es zu überlegen, wie die Produkte am besten präsentiert werden können. Dazu gehören sowohl die Wahl des Motivs als auch die Anordnung dessen im Bild. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, das Produkt in Benutzung zu zeigen um eine besondere Stimmung einzufangen und die Lust auf das Produkt zu wecken. Bei Sport- und Freizeitartikeln beispielsweise kann ein Bild von der Benutzung des Produktes den Kunden emotional mehr ansprechen, als das Produkt allein. Im Idealfall sollten dem Kunden auf der Produktdetailseite mehrere Bilder von ein und demselben Produkt zur Verfügung gestellt werden. Entweder, um das Produkt und seine Besonderheiten von allen Seiten sichtbar zu machen, oder um alle Bestandteile des Produktes einzeln zu zeigen. Unter Umständen kann auch die Verpackung des Produktes interessant sein.
Auch für die Produktübersicht im Shop eignet sich ein schlichter weißer Hintergrund am besten, um eine Seite trotz einer großen Produktauswahl übersichtlich zu halten. Ein farbiger Hintergrund oder weitere Gegenstände im Bild würden unnötig vom Produkt ablenken.
Für die Kategoriebilder sollte ein Hintergrund verwendet werden, der zur jeweiligen Kategorie passend ist. Dabei muss unter anderem auf das Zusammenspiel der Farben, Kontraste und auf die Perspektive geachtet werden.

Das Shopsystem

Bei der Wahl des richtigen Shopsystems ist es wichtig, dass das System alle Anforderungen, die im Hinblick auf die Produktfotos gestellt wurden, erfüllt werden können. Dies kann zum einen die Größe der dargestellten Bilder auf der Produktdetailseite und der Produktübersichtsseite sein, wie auch die technischen Anforderungen im Backend des Systems.
Shopware bietet beispielsweise die Möglichkeit, die Produktfotos in ansprechender Größe zu präsentieren. Auf der Produktdetailseite ist es möglich, dass sich der Kunde die wichtigen Details, die das jeweilige Produkt ausmachen, durch eine Zoom-Funktion selbst vergrößern kann. Ebenso können mehrere Bilder zu einem Produkt angezeigt werden. Im Backend bietet Shopware eine Arbeitserleichterung, da die Fotos für die Produktdetailseite und die Produktübersichtsseite nur einmal für beide Seiten hochgeladen werden müssen.

Ausrüstung für professionelle Produktbilder in Online-Shops

Die Verwendung eines Stativs ist bei Produktfotos für Online-Shops unerlässlich.Für die Produktfotografie eignet sich die Digitale Spiegelreflexkamera am besten. Sie bietet alle Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten um schon während der Aufnahme ein möglichst gutes Foto zu bekommen. Über eine entsprechende Software kann diese dabei mit einem PC verbunden werden, sodass die Aufnahmen sofort angesehen und gegebenenfalls korrigiert werden können. Um ohne Verwacklung fotografieren zu können ist ein Stativ unablässig. Gerade bei längeren Belichtungszeiten, zum Beispiel bei der Fotografie mit wenig Licht, käme es ohne ein Stativ zu extremen Verwacklungen.
Auch die Wahl des Objektivs ist nicht unwichtig. Je nachdem, ob mehr oder weniger Hintergrund oder ein größerer oder kleinerer Bildausschnitt gewählt werden soll, sollte auch das Objektiv gewählt werden. Die Arbeit mit einem Fototisch, auch bezeichnet als Aufnahmetisch, bietet sich sehr gut im Rahmen der Produktfotografie an. Der Fototisch ermöglicht eine gleichmäßige und auch weitestgehend schattenfreie Ausleuchtung kleiner bis mittelgroßer Produkte, so können die Produkte beispielsweise aufgrund der lichtdurchlässigen Platte von unten beleuchtet werden. Zudem werden durch die sogenannte Hohlkehle Freisteller-Aufnahmen erleichtert.
Auch die Verwendung von Softboxen bietet sich für die Produktfotografie an. Bei einer Softbox handelt es sich um eine Flächenleuchte, die auf einen Blitzkopf einer Blitzanlage aufgesetzt wird. Sie werden für die gleichmäßige Ausleuchtung von Produkten eingesetzt. Das Lichtzelt stellt ein weiteres Hilfsmittel zur Flächenbeleuchtung dar. So wie die Softbox dient das Lichtzelt zur weichen, schattenfreien und gleichmäßigen Ausleuchtung von Produkten.
Insbesondere in Räumen mit fehlender Helligkeit stellen zudem Blitzgeräte eine vielseitig einsetzbare Lichtquelle dar. Um eine optimale Belichtung zu erreichen bietet das Blitzgerät verschiedene Funktionen, die eingestellt werden können.
Einen weiteren Teil der Ausrüstung machten kleinere Hilfsinstrumente, wie Spiegelfolie, Styroporplatten sowie schwarzes und weißes Papier aus. Sie wurden als Reflektoren eingesetzt um beispielsweise störende Schatten zu vermeiden oder spezielle Lichteffekt (Goldschrift) zu erreichen.

Die richtige Belichtung für Produktfotos

Um ein Produkt möglichst gut darzustellen ist die Belichtung das wichtigste Werkzeug. Dazu gehören verschiedene Einstellungen, die an der Kamera vorgenommen werden müssen: Blende, Belichtungszeit, ISO sowie der Weißabgleich. Jede Kamera bietet dafür den automatischen Modus an, bei dem die Einstellungen je nach Licht usw. vorgegeben sind. Da diese aber nicht immer dem Optimum dessen entsprechen, was erreicht werden kann, empfiehlt es sich die Einstellungen im manuellen Modus vorzunehmen.

Blende

Die Blende ist eine Öffnung, durch die das Licht beim Fotografieren fällt. Je größer sie ist, desto stärker wird das Objekt belichtet. An der Kamera wird die Größe der Öffnung als Zahlenwert eingestellt (Blendenwert) – je größer dieser Wert ist, desto kleiner die Öffnung. Dabei wird die Öffnung pro Wert verdoppelt.
Produktfotografie für Online Shops.
Wozu dient nun also die Einstellung des Blendenwertes? Er steuert nicht nur die Menge des Lichteinfalls, er reguliert vor allem die Tiefenschärfe (auch Schärfentiefe genannt). Diese wird bei einem kleinen Blendenwert geringer und bei einem großen Blendenwert entsprechend größer.
Zusammengefasst gilt für die Einstellung der Blende:

  • kleiner Blendenwert = große Blendenöffnung = geringe Tiefenschärfe
  • großer Blendenwert = kleine Blendenöffnung = große Tiefenschärfe

Da für die Produktfotografie, zumindest vor weißem Hintergrund, das ganze Objekt scharf sein soll, muss die Blende möglichst weit geschlossen werden. Da die Belichtung dadurch nur sehr gering ist, spielt die Zeit der Belichtung eine weitere wichtige Rolle. Sie hängt unmittelbar mit der Blendeneinstellung zusammen.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit (auch: Verschlussdauer) ist die Zeit, für die sich der Verschluss der Kamera öffnet. Sie wird, wie bereits erwähnt, immer in Abhängigkeit vom Blendenwert eingestellt. Das Problem dabei besteht in der Über- bzw. Unterbelichtung, wenn die Belichtungszeit zu lange bzw. zu kurz andauert. Die folgende Tabelle zeigt die Werte für Belichtungszeiten. Dies sind mathematische Brüche, die sich von links nach rechts jeweils halbieren.

Um bei einer kleinen Blende ein scharfes, aber nicht zu dunkles Fotos zu bekommen, muss die Belichtungszeit also entsprechend höher gestellt werden. Je höher diese ist, desto höher ist auch die Gefahr von Verwacklungen, weswegen das Stativ bei der Produktfotografie unablässig ist.

ISO

Die ISO (International Standards Organisation) gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors an. Auch der ISO-Wert steht in unmittelbarem Zusammenhang zum Blendenwert sowie zur Belichtungszeit.

Wird der ISO-Wert verändert, wirkt sich dies genauso aus, als wenn die Blende oder Belichtungszeit verändert wird: Eine Verdopplung des ISO-Wertes hat die Halbierung der Belichtungszeit zur Folge – Eine Halbierung entsprechend die Verdopplung der Belichtungszeit. Zu beachten ist hierbei das sogenannte Rauschen, welches im Bild entsteht, wenn der ISO-Wert sehr hoch ist. Da dies die Bildqualität verschlechtert sollte der ISO-Wert daher gering gehalten werden. Bei der Produktfotografie mit Stativ empfiehlt sich der ISO-Wert 100.

Weißabgleich

Der Weißabgleich dient dazu Farbstiche zu vermeiden. Die Kamera wird dabei auf die Farbtemperatur der Umgebung angepasst. Gerade bei Studio-Aufnahmen mit Blitzlicht ist ein Weißabgleich zu empfehlen. Dabei wird eine weiße Fläche mit der Kamera fixiert und anhand des Bildes werden die Farbanteile in diesem Weiß neutralisiert.

Licht bei der Produktfotografie

Die Ausleuchtung des Produktes spielt eine enorme Rolle. Gerade Lebensmittel sollen möglichst appetitlich aussehen und zum Kauf anregen. Um einen möglichst weißen Hintergrund zu erzielen werden dabei mehrere Lichtquellen eingesetzt, wie zum Beispiel Blitze von mehreren Seiten des Produktes. Auch für das Erzielen bestimmter Reflektionen, wie bei Flaschen, werden Blitze und verschiedene Utensilien für härteres bzw. weicheres Licht eingesetzt.

Bilddateiformate und Bildbenennung für Online-Shops

Als Dateiformat bei Produktfotos für Online-Shops immer JPG verwenden.Sofern möglich sollte bei der Produktfotografie im RAW-Format fotografiert werden. Dieses eignet sich am besten zur Bearbeitung von Belichtung, Kontrast, Farbbalance usw. Ein Nachteil ist hierbei, dass ein sogenannter RAW-Konverter benötigt wird, um das Format zu verarbeiten.
Um die Produktfotos in ein Shopsystem wie beispielsweise Shopware zu laden, müssen diese nach der Bearbeitung ins JPG-Format umgewandelt und mit der entsprechenden Pixel-Größe gespeichert werden. In diesem Fall wurde eine Bildgröße von 1500px x 1000px bei 72dpi verwendet. Die von Shopware empfohlene Dateigröße der Bilder beträgt 42kb. Dies ist allerdings nur ein empfohlener Richtwert des Anbieters. Bei der Umwandlung ins JPG-Format ist zu beachten, dass in diesem Format keine weiteren Bearbeitungen vorgenommen werden können. Zur Sicherheit empfiehlt es sich das RAW- oder Photoshop-Format ebenfalls abzuspeichern und aufzubewahren.

Fast ebenso wichtig wie das Bild ist seine Benennung. Zum einen erleichtert eine konsistente Benennung die Speicherung und Wiederauffindbarkeit der Bilder und zum anderen spielt sie eine entscheidende Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung. Eine Benennung der Produktfotos sollte immer einem festen Schema folgen. Solch ein Benennungsschema könnte beispielsweise wie folgt aussehen:

Bildbearbeitung von Produktbildern für Online-Shops

Die Nachbearbeitung der Bilder spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in der Produktfotografie für Online-Shops. Das gebräuchlichste und auch empfehlenswerteste Programm dafür ist Photoshop von Adobe, welches auch in diesem Projekt für die Bearbeitung genutzt wurde. Im Folgenden sollen die wichtigsten Funktionen und Möglichkeiten beispielhaft erläutert werden.

Freistellung der Bilder

Für die Freistellung von Bildern bietet Adobe Photoshop mehrere Funktionen an. So kann man z.B. den Hintergrund eines Bildes mit dem Werkzeug Radiergummi entfernen. Zudem gibt es die Möglichkeit die Bilder mit dem Polygonal Lasso Tool auszuschneiden. Um das Original Bild zu erhalten bietet es sich an die in Adobe Photoshop verfügbare Funktion Maske zu nutzen. Mit dieser Funktion kann man ein Bild ebenfalls freistellen. Dabei wird eine Maske auf das Bild gelegt und mit einem schwarzen Pinsel radiert man das Bild ähnlich wie mit dem Radiergummi-Werkzeug weg, mit dem weißen Pinsel kann das Bild wieder hergestellt werden. Löscht man die Maske, ist das Bild wie zuvor, unverändert.

Retusche der Produktbilder

Um die Produktfotos zu retuschieren bietet Adobe Photoshop Tools wie das Stempel-Werkzeug und das Ausbesserungs-Werkzeug an.
Mit dem Stempel-Werkzeug können z.B. Risse auf einem Etikett „überstempelt“ werden, in dem man sich eine Stelle des Etiketts sucht, welche unbeschädigt ist und einen sehr ähnlichen Farbwert wie die Stelle mit dem Riss hat. Diese Stelle kann mit dem Stempelwerkzeug gespeichert werden, indem die Alt-Taste gedrückt wird und auf die Stelle geklickt wird. Im Anschluss kann das gespeicherte Bild auf die Stelle mit dem Riss „aufgestempelt“ werden.

Farbanpassung und Farboptimierung der Produktbilder

Für Produktfotos ist Farbechtheit sehr wichtig, da Kunden eines Onlineshops das Produkt nicht in der Hand halten können, sondern sich auf das Foto verlassen müssen.
Um eine echte Farbgebung zu erreichen kann man einen ColorChecker Passport verwenden. ColorChecker Passport ist ein leistungsstarkes Tool für die Farbbearbeitung, welches speziell für Fotografen entwickelt wurde. Der ColorChecker Passport kommt mit einer Tafel von Farben. Diese haben bestimmte Farbwerte, die in einem zugehörigen Computerprogramm hinterlegt sind.
Da es oftmals vorkommt, dass Kameras nicht die Farben realitätsgetreu wiedergeben, kann mit Hilfe des ColorChecker Passport das Kameraprofil so angepasst werden, dass die Farbgebung stimmt. Dafür wird mit der Kamera ein Bild des ColorChecker Passports gemacht. Dieses Bild wird mit dem zugehörigen Programm geöffnet. Das Programm erkennt, wie stark die Farben der Kamera mit denen des ColorCheckers übereinstimmen. Das Kameraprofil wird in Folge so verstellt, dass es mit der Farbgebung des ColorCheckers übereinstimmt. Das Farbprofil wird anschließend gespeichert und kann manuell pro Bild angewendet werden.

Richtige Positionierung und Darstellung der Produkte

Die richtige Positionierung der Produkte ist äußerst wichtig jedoch zuweilen recht schwierig in der Umsetzung. Die Bildkomposition hat einen deutlichen Einfluss auf die Wirkung des Produktes auf den Kunden. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Produkte stets mittig und vollständig im Bild zu sehen sind. Dafür kann beispielsweise Styropor oder ein Becher unter das Produkt gestellt werden. Die Produkte müssen natürlich immer so positioniert werden, dass das Etikett gut zu lesen und die Schleifen perfekt arrangiert wirken.

Schauen Sie sich auch die vollständige Checkliste zum Erstellen eines eigenen Online-Shops an und lesen Sie die weiteren Ratgeber zu den anderen Aspekten.

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Eigenen Online-Shop erstellen 3/5: Suchmaschinenoptimierung

  2. Pingback: Eigenen Online-Shop erstellen 4/5: Usability & Design

  3. Pingback: Eigenen Online-Shop erstellen 1/5: Shop-System & Hosting

  4. Pingback: Eigenen Online-Shop erstellen 2/5: Wirtschaftliche Planung

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.